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ich ~~ ela
Geboren 1960 als nicht gewolltes Kind,
ein kind der schande
ein bastard
nicht geliebtes
Kind
weinendes Kind
tief in sich schreiendes " Kind
schreiend nach dem Sinn des da
- seins
Trauriges Kind.
Verzweifeltes Kind
geboren
von
einer jungen
nicht verheirateten Frau in einen
"katholischen
Land
voller Vorurteile und dadurch
zum Leiden verurteilt
geboren
und abgestoßen
wie ein lästiges "Etwas. Und grad noch
so
überlebt,
- Adoptiert -
aber nie wo angekommen.
.
nirgendwo zuhause..
immer auf der suche ..."Wer bin ich? warum bin
ich ?"
Bin ich ein Mensch ?"
ich bin ja nicht geboren....
- bin
nur adoptiert-
bin nicht wie andere Kinder
die aus dem Bauch ihrer
Mutter kamen,
ich bin gekauft worden
also
kein "richtiges Kind"
Das glaubte ich
....
das erzählten mir andere Kinder.
Kinder können
grausam sein ohne es zu wollen
* sie plappern einfach los,
was sie
von ihren Eltern zuhause hören.
nicht Ahnend das sie anderen, Tiefe
Wunden
die nie heilen werden zufügen.
Nein Kinder sind nicht
grausam,
sie wissen nur nicht....
- adoptiert
-
nicht aus Liebe
sondern aus Zwang!!
[Und wer aus zwang
ein Kind "annimmt,
der kann nicht Lieben..
kann keine Liebe weiter
geben
kann Leben" nicht weiter geben,
kann nicht verstehen]
Und
auch dieser Mensch verletzt das Kind
ohne es zu wollen
Dieser
"Mensch ist selbst..
ein tief verletztes Kind
geblieben*
Scham
mein ewiger Begleiter.
Wo steht so ein
Schild das ich mein"" nennen kann...
Ein Schild wie dieses..
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mein Rudi ist weit weg.............
jetzt hallten mich Ronja und Robbi am leben
Um dich herum versinckt die Welt in Schnee und Helligkeit,
überall hat sich Weihnachtsfreude ausgebreitet,
Kinderlachen und bunte Lichter erhellen jedes Haus.
Auch du hast deinen Baum bereits geschmückt,
doch in deinem Innern herrscht noch immer Einsamkeit,
und die Dunkelheit hat Besitz von dir ergriffen.
Dann wachst du am Weihnachtsmorgen auf,
und stellst mit entsetzen und Grauen fest,
über Nacht hat sich deine Dunkelheit ausgebreitet.
Deine Weihnachtliche Stube zu einer krotesken Bühne geworden,
und in der Mitte steht ein schwarzer Engel,
in seinen Flügeln spiegelt sich der Tod.
In deinem Baum sind die Kugeln verschwunden,
stattdessen hat der Engel deine toten Träüme hingehängt,
und Verzweiflung tränckt den Raum in Kälte.
Deine Gefühle erlischen in der kalten Dunkelheit,
so wie einst all deine schönen Träume,
und deine Seele versinckt nun in tiefster Finsternis.
Der schwarze Engel breitet seine Flügel aus,
und nimmt nun deine Seele mit in sein Reich,
wo all die dunklen Weihnachtsseelen ihren Frieden finden.
der tag vor dem ich angst hatte ...und nun albträume habe...
25.02.2008
